Starbucks rettet mit Too Good To Go Kaffee und Snacks vor der Verschwendung

13 days ago

Wien, 15.Mai 2020 - Gastronomische Betriebe öffnen gemäß den Vorgaben der österreichischen Regierung wieder ihre Türen. Sofern es möglich war, haben einige Unternehmen die vergangenen Wochen genutzt, um den Umgang mit Lebensmitteln nachhaltiger und bewusster zu gestalten. So weitet jetzt auch Starbucks seine Partnerschaft mit Too Good To Go auf Österreich aus. Zusammen mit der App gegen Lebensmittelverschwendung wird nun in insgesamt sieben Standorten, darunter die Filialen in der Rotenturmstraße in Wien und dem Hagenauerplatz in Salzburg, Lebensmittel gerettet. Über die App können nun unkompliziert am Ende des Tages Überraschungssackerl mit süßem Gebäck wie Donuts und Brownies sowie Snacks wie Bagels und Sandwiches, aber auch Kaffeebohnen zu einem Drittel des Originalpreises abgeholt werden.

Der verantwortungsvolle Umgang mit Lebensmitteln hat bei Starbucks hohe Priorität. Nach der erfolgreichen Zusammenarbeit in fünf Ländern freut man sich mit der Wiedereröffnung der Filialen nun auch in Österreich Lebensmittelverschwendung gänzlich aus dem Sortiment zu streichen: 

“Die Starbucks Store Manager handhaben ihre online Produktbestellungen mit großer Sorgfalt und pro Coffee House genau zugewiesenen Produktmengen, um Abfall zu vermeiden. Alle dennoch übrig gebliebenen frischen Produkte, die sonst entsorgt werden müssten, können nun über Too Good To Go auf einfachem Wege an Kunden weiterverteilt werden.” – so Bernadin Malou, General Manager Starbucks Österreich.

Bei Too Good To Go ist der Enthusiasmus über die Partnerschaft groß: 

“Wir freuen uns, dass unsere engagierten 250.000 Nutzerinnen und Nutzer nun auch bei unserem Partner Starbucks Lebensmittel retten können. Denn Essen gehört einfach gegessen.”, erklärt Georg Strasser, Geschäftsführer von Too Good To Go Österreich.

Lebensmittelverschwendung: Nicht nur ein ethisches Problem
Alleine in Österreich werden jährlich 1 Millionen Tonnen Lebensmittel verschwendet. Das ist nicht nur ein ethisches oder wirtschaftliches Problem, sondern auch eine enorme Belastung für die Umwelt. Denn der Weg vom Feld auf den Teller ist ein weiter, bei dem zahlreiche Ressourcen etwa bei Transport, Verarbeitung oder Kühlung aufgebracht werden. So ist Lebensmittelverschwendung für 8% der globalen Treibhausgase verantwortlich und trägt daher maßgeblich zur Klimakrise bei.

Too Good To Go will das ändern und bietet durch die App eine Win-Win-Win-Situation: Gutes Essen für die Gäste, weniger Verschwendung bei den Partnerbetrieben wie Starbucks und Ressourcenschonung für die Umwelt. Bereits über 600 Betriebe sind Teil des Too Good To Go Netzwerks in Österreich. Seit dem Start im August 2019 wurden rund 180.000 Mahlzeiten gerettet. Das entspricht dem CO2-Ausstoß von über 400 Flügen von Wien nach New York.


Pressekontakt Starbucks Österreich:
Grayling Austria GmbH
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